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15
Okt
2010

Hormonbehandlung - nur bei wenigen angebracht

In äußerst seltenen Fällen kann die Gabe von Testosteron bei Erektionsschwierigkeiten helfen nämlich dann, wenn die Patienten unter einer Krankheit leiden, bei denen die Hoden kein oder nur wenig Testosteron produzieren. Für alle anderen Männer ist eine solche Hormonbehandlung jedoch denkbar ungeeignet, denn Testosteron kann unter Umständen zur Vergrößerung der Prostata und im schlimmsten Fall zu Prostatakrebs führen. Daher: Lassen Sie es besser nicht auf eine Hormonbehandlung ankommen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist zumal Testosteron den Penis ja auch gar nicht "anheben" kann. Es sorgt nur für die Steigerung des Sexualtriebs.

Gespräch mit dem Partner

Vor jeder Behandlung egal, wie sie auch immer aussieht sollte ein Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner stehen. Je offener ein Mann mit seiner Sexualität und auch mit seinen sexuellen Problemen umgeht, um so leichter lassen sich Schwierigkeiten oft auch aus dem Weg räumen.

Wer z.B. unter Versagensängsten leidet, sollte mit seiner Partnerin darüber reden. Eine einfühlsame Partnerin wird gemeinsam mit dem Mann versuchen, eine Lösung für die Erektionsschwierigkeiten zu finden. Zum Beispiel kann das Paar beschließen, zunächst nicht zusammen zu schlafen, sondern andere sexuelle Praktiken auszuprobieren nach dem Motto „Alles kann passieren, nichts muß!" Es kann durchaus befriedigend sein, einfach nur nebeneinander zu liegen und sich gegenseitig zu streicheln, ohne daß es zur Erektion und zum Orgasmus kommen muß.


Neues ausprobieren

Vielleicht probieren Sie ja auch einfach einmal Dinge aus, die Sie bislang noch nicht versucht haben, z. B. Kamagra Kautabletten oder die gegenseitige sexuelle Stimulation mit dem Mund? Doch auch hier gilt immer die Devise, daß es nicht notwendigerweise zur Erektion oder zum Orgasmus kommen muß. Möglicherweise wagen Sie es jetzt auch endlich, Wünsche zu äußern, mit denen Sie bislang hinterm Berg gehalten haben. In jedem Fall wird die Herausnahme des Leistungsdrucks aus dem Sexualleben sicher dazu führen, daß Sie Zärtlichkeiten besser genießen können, selbst wenn dies nicht Ursache der Erektionsprobleme sein sollte. Sie werden auch merken, daß Ihre Partnerin von Ihrem Verhalten profitiert schließlich dauert es bei Frauen meistens länger, bis sie sexuell erregt sind und zum Orgasmus gelangen können. Bestimmt wird ein solches Verhallen Ihre Beziehung zu Ihrer Partnerin vertiefen.

Haben Sie im übrigen ein wenig Geduld nicht immer lassen sich Erektionsprobleme sofort beheben, selbst wenn Sie Ihr Verhalten im Bett ändern. Oft dauert es einige Zeit, bis Sie merken, daß Sie Sexualität wieder in vollen Zügen genießen können. Stellen Sie nach einer Weile jedoch fest, daß alles nichts nützt, suchen Sie in jedem Fall den Arzt auf. Vielleicht ist die erektile Dysfunktion doch organisch bedingt, oder aber es gibt tiefer liegende, behandlungsbedürftige seelische Gründe für die Erektionsschwierigkeiten. Nur gemeinsam mit dem Arzt können Sie die Ursachen ausfindig machen.

Wenn es mit der Erektion nicht so klappt...

Leider wird die Wirkung von cGMP, dem Stoff, der dafür sorgt, daß die Kammern der Schwellkörper mit Blut geradezu überflutet werden, manchmal gestört. Der Übeltäter: ein weiterer körpereigener Stoff, das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase vom Typ 5). PDE-5 hindert cGMP daran, seine entspannende Wirkung auf die Muskelzellen des Penis zu entfalten, indem es cGMP abbaut. Die Folge: Die Erektion wird schwächer. Leider ist PDE-5 im Penis von Haus aus vorhanden und kann jederzeit aktiv werden, so daß die sexuelle Erregung abklingt.


Erektionsprobleme - nichts Ungewöhnliches

Es kann also im Prinzip jedem Mann durchaus passieren, daß er eine Erektion nicht aufrechterhalten kann bzw. daß die Entstehung der Erektion völlig blockiert wird. Für dieses Phänomen gibt es zahlreiche Ursachen, körperliche als auch seelische. Beispielsweise können ablenkende Gedanken (z. B. an das unangenehme Gespräch mit dem Vorgesetzten oder einfach nur an mathematische Formeln) dazu führen, daß eine Erektion schwächer wird.

Genausogut kann natürlich auch eine Erkrankung schuld an der erektilen Dysfunktion sein. Auch Medikamente oder Genußmittel entpuppen sich mitunter als Übeltäter.
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